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Holzrahmenbau

Mit dem Prinzip des Holzrahmenbaus wird schon 350 Jahre gebaut.
Die Holzrahmen oder auch Holzständerbauweise ist eine Konstruktion in der die Wände etagenhoch in einem Raster von 62,5 cm und 83,3 cm gefertigt, oben und unten mit einer Schwelle bzw. Rähm abgeschlossen werden. Die Geschoßdecken werden an diese Wände angeschlossen. Die Wände werden  innenseitig mit Holzwerkstoffplatten verschalt, außenseitig wird ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht. Das Raster der Wandpfosten wird bei der Deckenbalkenlage und der Dachkonstruktion übernommen. Das Raster ist unterschiedlich und hängt von den jeweils verwendeten Plattenmaßen ab.
Zwei Raster haben sich durchgesetzt: 62,5 cm und 83,3 cm (250 cm/4 und 250 cm/3). Die Fassadengestaltung kann frei gewählt werden. Putze auf Wärmedämmverbundsystemen, Mauerwerksvorsatzschalen oder Außenbekleidungen aus Holz sind nur einige Möglichkeiten. Durch die durchgehenden Fassaden ist die tragende Konstruktion der Häuser vor der Witterung geschützt.