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    Ansicht Süd-Ost: Niedrigenergiehaus

Niedrigenergiehaus

Wer heute ein Niedrigenergiehaus baut, sollte künftige Entwicklungen der Energiepreise im Blick haben! Auch wenn präzise Vorhersagen kaum möglich sind: Die Zeiten des billigen Öls sind vorbei. Dies sollte berücksichtigt werden, wenn über die Art der Heizung und die Qualität der Fenster oder der Dämmung entschieden wird. So ist die heute eingebaute Heizung voraussichtlich bis zum Jahr 2025 in Betrieb.

Da werden falsche Entscheidungen „auf lange Sicht“ richtig teuer.
Übrigens: Die Betriebskosten eines Gebäudes sind im Regelfall über die Jahre deutlich höher als die einmaligen Investitionskosten. Wohl dem, der sich rechtzeitig beim Bau seines Niedrigenergiehauses auf alle Eventualitäten einrichtet und den Verbrauch so weit wie möglich reduziert. Zumal der Staat beim Energiesparen hilft, mit Fördermitteln des Bundes.  Auf dem Markt sind viele bewährte Energiespartechniken verfügbar.

Diese arbeiten zuverlässig und sind wirtschaftlich. Die Mehrkosten für ein energiesparendes Niedrigenergiehaus müssen gar nicht groß sein und ihr Spareffekt reicht weit in die Zukunft. Auch der Wohnkomfort erhöht sich. Wer es richtig anstellt, verteilt die Wärme gleichmäßiger, holt sich viel Licht ins Haus und sorgt für gesunde Luft darin. Wirtschaftlicher und gesundheitlicher Nutzen gehen also Hand in Hand.

Die Sonne liefert Energie im Überfluss:
Pro Tag strahlt so viel davon auf die Erde ein, wie die Weltbevölkerung ein ganzes Jahr lang benötigt. Diese Gratislieferung lässt sich nicht nur in den sonnenverwöhnten
Tropen nutzen. Selbst in unseren Breiten kann man mit Hilfe der Solarthermie nennenswerte Energiemengen gewinnen. Die Technik dafür ist ausgereift, und es gibt staatliche Zuschüsse für die Installation. Wer Sonnenkollektoren auf das Dach seines Niedrigenergiehauses setzt, spart über Jahrzehnte hinweg viel teuren Brennstoff:
Während des Sommers und weiter Teile der Übergangszeit kann man damit das Brauchwasser fürs Duschen und Baden erhitzen.
Große Anlagen schaffen es sogar, die Heizung an kühleren Frühjahrs und
Herbsttagen mit Wärme zu versorgen. Voraussetzung dafür ist eine gute Regelungstechnik, die auf die Heizungsanlage des Niedrigenergiehauses abgestimmt wird. Aber auch das ist heute kein Problem mehr. Die Solarthermie bringt viele Vorteile: So spart man ja nicht nur die Energie, die sonst für die Wärmeversorgung aufgebracht werden müsste. Im Sommer können die anderen Geräte – also Heizkessel oder elektrische
Durchlauferhitzer – ausgeschaltet bleiben. Und damit verringert sich ihr Verschleiß erheblich.


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